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Die zweite Schottplatte - Vakuuminfusion 2.0

Mittwoch, 11. April 2012
Nach der ersten erfolgreichen Fertigung einer Schott-Platte im Vakuuminfusions- verfahren war es nun Zeit für eine zweite Platte. Nach unserem ersten Versuch hatten wir uns einige Verbesserungen überlegt. Obwohl wir keine größeren Lufteinschlüsse hatten, dauerte die Infusion beim ersten mal noch recht lange und der oben liegende Teil war deutlich besser und schneller vom Harz durchtränkt als der untere Teil.

Um hier Abhilfe zu schaffen wurde dieses mal sowohl das Harz und der Härter als auch die Glasplatte vorgeheizt. Dadurch sinkt die Viskosität des Harzes (= die Fließfähigkeit steigt) und der obere und untere Teil wird ähnlich schnell getränkt, da sich das Harz beim Kontakt mit der Glasplatte nicht so schnell abkühlt.

Wie auf dem Foto zu erkennen reichte ein Heissluftföhn und eine gute Verkleidung, um die Glasplatte auf eine ausreichende Temperatur zu bringen.

Um den Verlauf der Infusion zu dokumentieren, haben wir die Fließgrenze in regelmäßigen Abständen markiert, um für das nächste Teil die Temperaturen und die Anordnung der Vakuumschläuche weiter zu optimieren.

   
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